Artikel des Tages

Aus Philatelie; Wissen was bei Briefmarken Sache ist

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Inhaltsverzeichnis

8.7.2010

Die Audrey Hepburn Briefmarke Sondermarke sollte am 11. Oktober 2001 in einem 10er-Bogen und am 13. November 2001 als Briefmarkenheft mit 4 anderen Wohlfahrtsmarken in Verkehr gebracht werden. Der Sohn von Audrey Hepburn untersagte den Verkauf der bereits 14 Mio. gedruckten Exemplare. Die Post hatte versäumt, sich im Vorfeld die Bildrechte zu sichern. Einige Marken gelangten dennoch in den Verkehr. 5 gestempelte Einzelmarken sind bislang aufgetaucht und versteigert worden. mehr....

2010.04.07

Kettenbriefe als solches sind von der post aus nicht erlaubt gewesen. Dennoch liegt hier ein solcher Kettenbrief über 5 Länder vor. Möglich wurde dies, durch die Verwendung eines belgischen Militärangehörigen, welcher diesen Bref als Militärische Post Kennzeichnung. Der Brief wurde gestempelt, POSTES MILITAIRES BELGIQUE 18.X.15, MAASTRICH NL, DYMCHURCH GB, ZÜRICH 15 UNTERSTRASS -6.XI.15.-3, PARIS PLACE DE LA BOURSE und an den Absender in Brüssels, 14.XI.15. Der Brief ist dem Tarif des Weltpostvereins entsprechend frankiert. mehr....

2010.03.14

Das Italien-Profisorium, Drucksachenporto nach Italien im Zeitraum von 1851-1875. Der alte Tarif mit Sardinien verlangte ein 5Rp Porto (Strubelbrief). Da Italien ab dem 14.3.1861 zum Königreich wurde, musste auch ein neuer Postvertrag Abgeschlossen werden, der ab 1. Juli 1862 in Kraft trat. Das Drucksachenporto wurde neu auf 3Rp pro 40gr. reduziert. Da die eidgenösische Post die neue gezähnte Marke zu 3Rp. noch nicht zur Verfügung hatte. mehr...

2009.11.01

Ein Bahnhofs-Brief, ist das am schnellsten beförderte Postbeleg. Er wurde zwar durch die Bahn selbst bevördert, musste aber wegen der Posthoheit (bevörderung von Briefen ausschlisslich durch die Post) mit einer frankaturgültigen 30Rp Marke frankiert und durch eine Poststelle entwertet werden. Dann jedoch wurden die Bahnhofsbriefe durch die Bahn befördert. bekannt sind ier Belege durch Schalffwagengesellschaften, welche mittels Bahnhof-Brief mitteilten an welchem Bahnhof welche Gäste zustiegen. Ein Bahnhofsbrief ist gekennzeichnet mit der Aufschrift Bahnhof-Brief und enthält als Empfänger meist Bahnstationen, diese Liste der Bahnstationen war der Laufzettel. mehr...

2009.10.01

Mischfrankaturen, sind ein wenig beachtetes Sammelgebiet und daher unerkannte Seltenheiten. Da stellt sich die Frage warum dies so ist. Bestehde Sammlungen werden doch gerne mit besonderen Mischfrankaturen aufgepept. Dennoch ist es so, dass viele Sammler sich in keiner Weise bewusst sind, was eine seltene Mischfrankatur ist. Manchem Sammler würde es gut tun seine sitzende Helvetia Briefe mal nach Mischfrankaturen weisses Papier mit blau rot gefasertem Papier zu durchsuchen. Solche Kombinationen gehören bereits zu der besonders seltenen Art und hinterlassen bereits einen viel besseren Eindruck, bei einer Vorführung seiner Schätze, lässt sich doch etwas besonderes über einen solchen Brief erzählen, dass dieser Brief mit zwei Marken frankiert wurde, bei welchem das Ausagbedatum über 10 Jahre unterschied hatte. Die ersten sitzenden Helvetia wurden 1862, 1867 erfolgte eine Zweitausgabe mit Farbänderung und die letzte Ausgabe auf Faserpapier im Jahr 1882, gültigkeit hatten alle bis 30. Sept 1883. mehr...

2009.05.04

Sekula Briefe, Herr Eugen Sekula führte seinerzeit in Luzern ein grösseres Briefmarkengeschäft. Er kam auf die Idee, briefmarkenähnliche Klebezettel für die Kenntlichmachung von barfrankierten Briefen und Karten anzufertigen. Vom Postamt Luzern 6 erhielt er dafür am 24. Sept.1930 die Erlaubnis. Ab 10. Oktober 1930 verwendete die Firma Sekula diese Klebezettel. Es wurden einige hundert Briefe mit Klebezettel zu 3, 5, 10 und 20 Centimes sowie einige Briefe mit Kerhdrucke dieser Werte angefertigt. Die überwiegende Mehrzahl dieser Briefe wurde jedoch nicht spediert. Die Kreispostdirektion verbietet die weitere Verwendung der Klebezettel am 20. Okt. 1930. Somit waren die Sekula Briefe nur während 10 Tagen möglich. mehr ...

2009.03.10

Die UPU 1900, gilt als erste Sondermarke der Schweiz. Zu Ihrem Anlass wurde auch ein Sonderumschlag (FDC) und ein Sonderstempel (Zum. S18) herausgegeben.

Der Sonderstempel fand Anwendung vom Ersttag 2.7.1900 bis und mit dem 5.7.1900. Briefe vom 5.7.1900 mit diesem Sonderstempel, sind sehr selten. Mir ist bisher nur ein Stück bekannt, ob es wirklich ein Unikat ist, lässt sich aber derzeit nicht mit Bestimmtheit sagen.

Von den Sonderumschlägen (FDC) wurden zwei Varianten erstellt, Sie sind zu Unterscheiden durch Ihre Grösse, wer jedoch nicht beide in seiner Sammlung besitzt, sollte sich den Zusatzartikel [1] anschauen, den man hier herunterladen kann. mehr ...