Philatelie; Wissen was bei Briefmarken Sache ist:Über Philatelie; Wissen was bei Briefmarken Sache ist

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Schon wieder eine Webseite über Philatelie! Ja absolut richtig. ich habe mich im laufe der Jahre immer wieder darüber geärgert, wie Philatelistische Belege, aber auch Einzelmarken angepriesen werden. In meinem Anfängen der Philatelie blieb mir manchmal schlicht der Mund offen, wenn ich in einem Auktionskatalog von RAPP, Chiani, Schwarzenbach, Giorgino, usw. Blättern konnte. Was da alles als Rarität und überaus selten angeboten wurde, da blieb mir echt die Spucke weg. Ich konnte nur träumen von sowas. Mit der Zeit relativierte sich der Begriff Rarität, selten zu finden usw. wie es halt so in den Katalogen angeboten wird. Und ich beschloss, eine Sammlung von Dokumentationen, Büchern, Auktionskataloge, Photos von Austellungen,usw über für meine Begriffe, Raritäten anzulegen. Irgendwann stolperte ich dann über einen Artikel der BaslerTaube Belge da stand, dass von der absoluten Rarität volle Frankaturen Baslertaube 300 Belege erhalten sein sollen, es muss also Leute gegeben die meine Arbeit schon vorher machten, nur wo waren diese Informationen, vermutlich wurden diese irgendwo archiviert für die Nachwelt, nur leider so, dass sie keiner finden kann. Praktisch jeder PhilatelistenClub hat eine Bibliothek über Phialtelistische Werke, doch sind wir mal ehrlich, wenn man diese gebrauchen könnte ist sie nicht da, und jedes Buch selber zu kaufen, kann ganz schön ins Geld gehen und benötitgt auch viel Zeit und vor allem Platz. Warum also nicht diese Informationen ins Internet stellen, da sind sie für jden zugänglich, ichmuss keine überteuerten Bücher drucken lassen und hoffen dass ich einen Verlag finde der diese Verkauft. Der Lohn der Arbeit ist eh nicht da, wer Philatelistische Bücher schreibt ist selten daran Reich geworden. Die meisten Projekte scheitern an den Kosten der Produktion der Bücher, also warum nicht einfach alles ins Internet stellen und da ein Werk aufbauen dass jedem Sammler nutzt. Ich konnte auch schon feststellen dass einige andere gelichgesinnte dieses prinzip verfolgen.

von Karl Gebert ein Werk das jedem Philatelisten offensteht.

Nur so, kann man die Leute heute noch erreichen und wer was bezwecken will muss die Leute informieren.

  • Einen anderen Ansatz kommt von klassische Philatelie / Ch. Ozdoba [1]. Wecher aber ebenfalls sehr gut ist.

Sie alle haben die Zeichen der Zeit erkannt und auf das Medium Internet gesetzt.